26. Juni 2013

[Rezension] Angel City Love



Titel: Angel City Love
Autor: Scott Speer
Verlag: cbt
Genre: Jugendfantasy
Seiten: 416

Einband: Softcover
Preis: 8,99€


Als Jackson Godspeed, der umschwärmteste Guardian Angel von L.A., auf Maddy Montgomery trifft, passiert ihm etwas nie Gekanntes: Er verliebt sich mit Haut und Haaren in das Mädchen, das er nicht haben kann – denn als Sterbliche hat Maddy in der Glitzerwelt der Hollywood-Engel keinen Platz.

Doch als Maddy ausgerechnet während der Zeremonie, bei der Jackson offiziell zum Schutzengel gemacht wird, Opfer eines Überfalls zu werden droht, überschreitet Jackson das ehernste Gesetz seiner Zunft: Obwohl sie nicht zu seinen Schutzbefohlenen gehört, rettet er Maddie in letzter Sekunde vor dem Tod – und macht sich damit zum Ausgestoßenen, der nun um sein Leben fürchten muss. Und nicht nur das: Auch Maddy muss für ihre verbotene Liebe bezahlen...

"Angel City Love" ist so ein Buch, bei dem ich nicht wusste, was mich erwartet. Der Inhalt  Daher habe ich das Lesen trotz der meist positiven Bewertungen immer ein wenig nach hinten verschoben. Im Juni musste das Buch aber dann doch dran glauben und hey...es war wirklich nicht schlimm.

Die weibliche Hauptrolle ist in dem Buch Maddy Montgomery. Maddy hasst es über alles im Mittelpunkt zu stehen. In ihrem grauen Kapuzenpulli (der so oft erwähnt wird, dass er fast ein eigenes Buch verdient hätte), fühlt sie sich am wohlsten. Von Engeln hält Maddy übrigens auch nicht viel.

Jackson hingegen ist der Starengel schlechthin. Er steht im Mittelpunkt und als er kurz vor seiner Ernennung zum Schutzengel steht, trifft er auf Maddy, die ihm irgendwie nicht mehr aus dem Kopf geht. Ich mag ja solche Geschichten wo ein toller Typ (Mädchenschwarm) sich in das Mädchen von nebenan verliebt. in "Angel City Love" wird das Scott Speer sehr gut umgesetzt. Wer hätte das von einem Mann erwartet?

Besonders gut hat mir gefallen, dass auch kritische Stimmen über das Treiben der Schutzengel in dem Buch auftauchen. Nicht alle Menschen sind von der Art wie Leben gerettet werden begeistert und das Scott  Speer daran gedacht hat auch diese in die Geschichte mit einzubringen führt dazu, dass diese Geschichte nicht nur aus Friede, Freude, Eierkuchen besteht.

Gut gelungen ist Scott Speer auch, wie er Dinge aus der realen Welt, wie z.B. den Walk of Fame in Hollywood so umgeändert hat, dass es in das Buch passt.

"Angel City Love" sollte man nicht unterschätzen. Die moderne Fantasygeschichte, die manchmal ein klein wenig an Aschenputtel erinnert, ist unterhaltsam und spannend.  Auch wenn man das Gefühl hat, dass die Geschichte ein wenig vorhersehbar ist, kommt es dennoch zu einer überraschenden Wende.

5 von 5

1 Kommentar:

  1. So ganz meins ist das Buch wohl trotzdem nicht. Genau diese Art von Büchern geht mir einfach auf die Nerven, obwohl ich Kapuzenpullis liebe xD

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