29. September 2014

[Rezension] Dreizehn Wünsche für einen Sommer


Titel: Dreizehn Wünsche für einen Sommer
Autor: Morgan Matson
Verlag: cbj
Genre: Young Adult
Seiten: 512

Einband: Paperback
Preis: 14,99 €
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Ich danke dem cbt Verlag für das Rezensionsexemplar!
Eine Liste voller verrückter Aufgaben für einen
unvergesslichen Sommer

Emily kann es nicht glauben: Ihre beste Freundin Sloane ist verschwunden, einfach so. Keine Erklärung, kein Abschied, nichts. Das einzige Lebenszeichen, das Emily ein paar Tage später erhält, ist ein Brief mit einer merkwürdigen Liste, eine To-do-Liste wie es scheint. Soll Emily sich damit die Zeit bis zu Sloanes Rückkehr vertreiben?

Da es das Einzige ist, was ihr von Sloane bleibt, macht sie sich daran, die Dinge auf der Liste abzuarbeiten. Äpfel pflücken in der Nacht? Kein Problem. Tanzen bis zum Morgengrauen? Klar, warum nicht. Einen Fremden küssen? Nacktbaden? Moment mal … Schnell wird Emily klar, dass Sloanes Liste sie ganz schön herausfordert.

Doch als ihr unerwartet der gut aussehende Frank zu Hilfe kommt, steht ein unvergesslicher Sommer bevor.

Mit Morgan Matson`s Büchern war es bisher bei mir ein ständiges auf und ab. Die Geschichten sind zwar immer ganz nett, aber für eine 5-Sterne-Bewertung hat es noch nicht gereicht. Trotzdem hat mich der Inhalt von "Dreizehn Wünsche für einen Sommer angesprochen".

Den Einstieg in das Buch fand ich ein wenig verwirrend, da die Geschichte schon recht rasant, ohne viele Einführungen, startet. Aber ich finde, dass man schnell dahinter kommt, worum es eigentlich geht. Genauso schnell bin ich mit Emily warm geworden.

Emily ist ein schüchternes Mädchen und endlich auch mal ein Buchcharakter, der dann wirklich schüchtern ist. Es hat mir besonders gut gefallen, wie sie mit den Aufgaben ihrer Liste, über sich hinauswächst. Das Emily dann bald Unterstützung von drei sympathischen Jugendlichen bekommt, ist aber noch viel besser. Sie ist einfach ein Charakter den man mögen muss und da sie zu Beginn sehr einsam ist, wünscht man ihr Freunde.

Unter anderem ist da Frank, der nicht so der stereotyp ist. Er ist zwar beliebt, aber für mich kam er auch so ein wenig nerdig rüber. Das ist nicht abwertend gemeint, denn Frank ist ein toller Typ.

Meine Befürchtungen, dass dieses Thema To-do-Liste ein wenig überholt ist, bestätigten sich zum Glück nicht. Die Aufgaben sind lösbar und abwechslungsreich. Das einzige was ich mir gewünscht hätte wäre, dass man ab und zu zwischendurch eine Übersicht von der Liste bekommt. Ich hätte schon gerne gewusst, welche Aufgaben noch zu bewältigen sind.

"Dreizehn Wünsche für einen Sommer" ist, wie der Titel schon sagt, eine schöne Sommerlektüre. Die Geschichte ist lockerleicht, zuckersüß und vor allem: unterhaltsam.

Ich finde, dass "Dreizehn Wünsche für einen Sommer" das beste, bisher veröffentlichte Buch von Morgan Matson ist. Sympathische Charakter, nette Wendungen und ein leichtes Sommerfeeling sind die Hauptbestandteile dieses Buches und das funktioniert. Die Geschichte ist nicht vollkommen neu, aber unterhaltsam.

5 von 5

25. September 2014

10 Bücher, die schon am längsten auf meinem SuB liegen *TTT*


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Heutiges Thema:
10 Bücher, die am längsten auf meinem SuB liegen!



Thema nächste Woche:
10 Bücher, die ich als nächstes lesen möchte

24. September 2014

[Rezension] Der unvergleichliche Ivan




Titel: Der unvergleichliche Ivan
Autor: Katherine Applegate
Verlag: Knesebeck
Genre: Kinderbuch
Seite: 256

Einband: Hardcover
Preis: 14,95€
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Ivan, ein Silberrücken-Gorilla, lebt in einer heruntergekommenen Zirkus-Mall. Sein Leben im Dschungel vermisst er kaum. Stattdessen denkt er an seine Freunde: die alte Elefantendame Stella, den herrenlosen Hund Bob und Julia, die kleine Tochter des Tierpflegers.

Ivans großes Hobby ist die Kunst: Er überlegt, wie er den Geschmack einer Mango oder das Rauschen der Blätter in Farben und Linien festhalten kann.

Doch als mit Ruby, dem Elefantenbaby, eine neue Attraktion in die Mall kommt, wird Ivan aus seiner Lethargie gerissen. Und schließlich liegt es an ihm, durch seine Kunst für seine Freunde und sich alles zum Besseren zu wenden.

Eigentlich ist dieses Buch ein Kinderbuch. Das gezeichnete Cover mit dem kleinen, niedlichen Elefanten und den liebguckenden Gorilla hätte mich jetzt eigentlich nicht angesprochen, wenn ich nicht auf goodreads.com auf das Buch aufmerksam geworden wäre. Das schöne an Kinderbüchern: Die Schrift ist sehr groß und somit ist die Geschichte dann auch schneller gelesen, als es einem lieb ist. Ein Highlight sind natürlich auch die kleinen Zeichnungen, die man immer wieder zwischen den Absätzen findet und auch immer zu der Geschichte passen.

Geschrieben wird aus der Sicht des Silberrücken-Gorillas Ivan. Ivan erinnert manchmal an ein Kind. Er ist sehr naiv, aber nicht so, dass es nervt. Diese Naivität macht die Geschichte sehr authentisch. Ich habe nicht einen Moment daran geweifelt, dass Gorillas genau so denken wie Ivan.

Dass die Tiere ungerecht behandelt werden, ist für den Leser klar zu sehen, nur Ivan versteht manchmal nicht, was ihm die Elefantendame Stella erklären will, wenn sie von einem Zoo spricht. Das macht irgendwie traurig, weil vermittelt wird, dass Ivan sich nicht mal mehr an die Freiheit erinnern kann.

Es gibt aber durchaus auch sehr viele humorvollen Stellen in dem Buch, so dass die Geschichte nicht so melodramatisch wird. Der herrenlose Hund Bob ist zum Beispiel immer für einen Spruch gut.

Ich konnte es nicht verhindern, ein paar Tränchen zu verdrücken. Mich hat die Geschichte so berührt und auch wenn ich glaube, dass Kinder nicht unbedingt von der Geschichte emotional betroffen sein werden, werden sie trotzdem den Hintergrund verstehen.

"Der unvergleichliche Ivan" ist ein Kinderbuch, dass Erwachsene zu Tränen rühren kann. Die Moral der Geschichte ist aber deutlich zu erkennen und für Kinder verständlich. Mir gefällt die Mischung aus Humor, Drama und Melancholie.

5 von 5



18. September 2014

[Rezension] Alice im Zombieland



Titel: Alice im Zombieland
Autor: Gena Showalter
Verlag: Darkiss
Genre: Fantasy
Seiten: 416

Einband: Hardcover
Preis: 14,99€
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An ihrem 16. Geburtstag sieht Alice "Ali" Bell eine Wolke, die die Form eines weißen Kaninchens hat. Kurz darauf passiert, was Alice nie für möglich gehalten hätte: Ihre Eltern, ihre Schwester und sie werden von Zombies angegriffen. Nur Ali überlebt. Sie zieht zu ihren Großeltern nach Birmingham und fängt an einer neuen Schule an. Um ihre Familie zu rächen, will Ali lernen, Untote zu besiegen. Um zu überleben, muss sie dem undurchsichtigsten Typ an der Asher High vertrauen: Cole Holland weiß, wie man Zombies jagt. Aber er hat selbst Geheimnisse; und es scheint, dass die größten Gefahren dort lauern, wo Ali sie am wenigsten vermutet …

Ich muss sagen, dass der Darkiss Verlag in Sachen Covergestaltung bei mir ganz weit vorne liegt. Das Buch ist so hübsch.

Die Zombies waren mir (ACHTUNG! Platter Wortwitz) zu blass. Nein also ganz im Ernst, ich fand ihre Rolle unspektakulär und nicht gruselig. Auch wenn Gena Showalter mit plumpen Sätzen, wie „Sie fraßen ihre Hirne“ einen gewissen Horroreffekt erstellen wollte, ist das nicht gelungen. Ich konnte mir kein Bild von den Zombies machen und fand, dass sie viel gefährlicher hätten sein können. Wobei andere es vielleicht gut finden, dass hier nicht die typischen Zombies auftreten.

Auch das, was sich Gena Showalter rund um die Zombies ausgedacht hat, fand ich am Anfang total verwirrend. Mir gefällt es zwar sehr, dass sie sich mal etwas ganz anderes ausgedacht hat, allerdings dauert es ein wenig, bis man ganz dahinter gekommen ist.

Ich glaube für mich war auch der Titel ein großes Problem. Ich habe mir mehr Verbindungen zu dem echten „Alice im Wunderland“ vorgestellt und leider haben die beiden Bücher wenn überhaupt, nur sehr, sehr wenig Gemeinsamkeiten. Es gab Ansätze, in denen Gena Showalter geschickt ein paar Abwandlungen platziert, (eine Wolke, die wie ein weißes Kaninchen aussieht, das immerzu grinsende Mädchen „Cat“), aber das war mir einfach zu wenig. Irgendwann habe ich beim Lesen nur noch darauf geachtet, ob da noch eine Gemeinsamkeit zwischen den beiden Büchern vorhanden ist. Der Titel ist schuld daran, dass man ganz hohe Erwartungen hat und man hätte hier wirklich etwas Geniales draus machen können.

Alice war als Hauptprotagonistin „okay“. Sie macht schon eine Entwicklung durch, aber insgesamt war sie mir zu zurückhaltend. Sie hätte viel tougher und schlagfertiger sein müssen, dann hätte ich sie richtig cool gefunden. Da stehlen ihr die anderen Mädels leider die Show.

Die ganzen männlichen Protagonisten (es sind eine Menge) haben sehr unterschiedliche Charaktereigenschaften und so konnte ich sie Gott sei Dank ständig auseinanderhalten. Wobei ich aber durch die Bank alle ein wenig düster und zu cool fand.

Das Buch hat mich schon sehr an eine Mischung aus „Silber“, „Twilight“ und „Chroniken der Unterwelt“ erinnert. Aber wenn ich es direkt mit diesen Reihen vergleicht, war „Alice im Zombieland einfach ein wenig langweiliger.

Leider war mir die, eigentlich sehr nette Geschichte, dann doch ein wenig zu langweilig. Für mich fehlte einfach das Zombieland aus dem Titel. Aus der Idee hätte man viel mehr machen können. So wurden nur viele bekannte Bücher vermischt und fertig ist "Alice im Zombieland". Schade eigentlich.

3 von 5

 1. Alice im Zombieland
2. Rückkehr ins Zombieland
3. The Queen of Zombieland (engl.)


17. September 2014

BuchVerfilmung: Now is Good/Bevor ich sterbe



  • Originaltitel: Now is Good
  • Das Buch erschien im Jahr 2007
  • Erscheinungsjahr des Films: 2012
  • Länge: 103 Minuten
  • Genre: Drama
  • Regie: Ol Parker (u.a. "Best Exotic Marigold Hotel")
  • Darsteller: Dakota Fenning (u.a. "Twilight"), Jeremy Irvine (u.a. "Gefährten"), Paddy Considine (u.a. "Hot Fuzz")




Die 17-jährige Tessa (Dakota Fanning) ist ein lebensbejahender Mensch. Als bei ihr eine unheilbare Krankheit diagnostiziert wird, beschließt sie, jeden Moment ihres Lebens voll auszunutzen. Dafür hat sie eine Liste zusammengestellt: Darauf sind Erfahrungen zu finden, die jeder normale Jugendliche macht und die sie vor ihrem Tod auch erleben möchte. Dazu zählen unter anderem auch das Verlieren ihrer Unschuld und das Experimentieren mit Drogen. Mithilfe ihrer besten Freundin Zoey versucht sie die Dinge auf ihrer Liste in die Tat umzusetzen.

Während ihre Eltern und ihr jüngerer Bruder Cal lernen müssen, mit der Krankheit umzugehen, erlebt Tessa ein vollkommen neues Leben, in dem sie jeden Moment genießt. Sich in den Nachbarsjungen Adam (Jeremy Irvine) zu verlieben, stand eigentlich nicht auf der Liste, stellt sich jedoch als die aufregendste Erfahrung ihres kurzen Daseins heraus...


Adam: "Hat sie dir wehgetan?"
Tessa: "Nein, umgekehrt. Hab ihre Faust mit meinem Kinn erwischt und dann voll ihr Knie mit meiner Nase."
Adam: "Du musst aufpassen."
Tessa: "Nein, muss ich nicht. Das ist das Gute."


Wieso nur habe ich nicht gewusst, dass eine Verfilmung von Jenny Downhams "Bevor ich sterbe" exzistiert? Danke an Hannah, auf ihrem Blog habe ich den Hinweis zu "Now is Good" gesehen.

Dakota Fenning ist die ideale Besetzung für die unheilbar kranke Tessa. Rein vom Äußerlichen nehme ich ihr schon eine schwere Krankheit ab, aber sie schafft es auch gleichzeitig diese freche und lebensfrohe Art rüberzubringen. Man sitzt also nicht die ganze Zeit vor dem Bildschirm und bemittleidet Tessa.

Wie im Buch, ist das Hauptaugenmerk auch im Film auf der Liste, die Tessa vor ihrem Tod noch unbedingt abarbeiten will. Einige Dinge aus dem Buch wurden hier zwar weggelassen, aber das fand ich nicht weiter dramatisch und ist mir eigentlich auch erst jetzt im Nachhinein aufgefallen.

Überrascht hat mich Adam, den ich nicht so charismatisch in Erinnerung hatte. Mir hat es gefallen, dass er etwas präsenter war als im Buch. Und auch hier finde ich, dass Jeremy Irvine die ideale Besetzung war. Tessa und er sehen gut zusammen aus ;)

Das schlimme bei solchen Filmen ist ja nun mal, dass man es nicht schafft, ihn ohne Tränchen zu vergießen, zu Ende zu gucken. Ich finde sogar den Film noch emotionaler als das Buch.

"Now is Good" ist zwar keine 1:1 Verfilmung, aber trotzdem haben mich Tessas Art, ihre Familie und die Geschichte zutiefst berührt.

5 von 5


14. September 2014

[Rezension] Die Flammende (Band 2)



Titel: Die Flammende
Autor: Kristin Cashore
Verlag: Carlsen
Genre: Fantasy
Seiten: 512

Einband: Paperback
Preis: 9,99€
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Wer das Mädchen mit den Haaren wie Feuer einmal gesehen hat, wird es nie wieder vergessen: Fire übt eine unwiderstehliche Macht auf alle Lebewesen in ihrer Nähe aus. Sie kann in die Gedanken anderer Menschen eindringen. Nur nicht in die von Prinz Brigan. Wer ist dieser unnahbare Feldherr und welche Rolle spielt er im Kampf um den Thron?

Um Fire herum entspinnt sich ein Netz aus Verschwörungen. Und obwohl sich ihr Innerstes dagegen sträubt, kommt sie dem Prinzen immer näher.

Ich war ja sehr gespannt, ob der zweite Teil der Trilogie an "Die Beschenkte" herankommt. Band 1 hat mich nämlich vor allem deswegen begeistert, weil die Geschichte so ganz anders war, als bisher gelesene. Naja, das Konzept ist ja jetzt bekannt und ich hoffte, dass Kristin Cashore mich mit neuen Ideen fesseln kann.

Wie auch im ersten Band, fand ich wieder die Mischung aus historischem und fantastischen sehr gelungen. Kristin Cashore hat es wieder geschafft ihre eigene Geschichte zu erzählen und nicht auf bekannte Klischees zurückzugreifen.

Das beginnt schon bei den Charakteren. Fire ist ein komplexer Charakter, den ich aber sehr mochte. Sie hat diese kleinen Unsicherheiten und trotzdem wächst sie über sich hinaus. Interessant fand ich die Passagen, in denen Kristin Cashore von Fires Kindheit berichtet. Meiner Meinung nach, hätte ihre Gabe noch viel größer sein müssen und somit auch mehr im Vordergrund sein können.

Prinz Brigan war leider kaum vorhanden, da er ständig zu Schlachten aufgebrochen ist. Somit ist eine Liebesgeschichte auch kaum vorhanden. Das wurde aber so aus dem ersten Teil übernommen und für mich nichts neues.

Für mich ist irgendwie ein Minuspunkt, dass "Die Flammende" scheinbar nichts mit dem ersten Teil "Die Beschenkte" zu tun hat. Also die Geschichten spielen in der selben Region und es geht um außergewöhnliche Fähigkeiten, aber mir fehlten die Protagonisten aus Band 1 total. Ich hatte auf ein Wiedersehen gehofft. Ich meine, dafür sind Trilogien doch da. Sonst kann man die Bücher auch einzeln herausbringen.  (Nebenbei: Kann mir jemand sagen, ob sich das in Band 3 ändert?)

Auch wenn ich "Die Flammende" ein klein wenig schwächer fand als "Die Beschenkte", war die Geschichte dennoch unterhaltsam und wieder ein wenig anders. Schade fand ich einfach, dass mir der Bezug zum ersten Teil fehlte. Auf einen Auftritt von Katsa und Bo habe ich die ganze Zeit gewartet.

4 von 5

2. Die Flammende
3. Die Königliche


11. September 2014

10 Bücher, die ich niemals empfehlen würde *TTT*


Die Aktion findet auf Steffis Bücher Bloggeria statt und ein Einstig ist jederzeit möglich :)

Heutiges Thema:
10 Bücher, die ich niemals empfehlen würde
Ich habe meine Auswahl mit 1 bis 2 Worten begründet, aber
wenn ihr näheres erfahren wollt, lest am besten die Rezension (wenn vorhanden).

1. Dämonentochter 1
2. Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
3. Feuerherz
4. Dash und Lilys Winterwunder
5. Tanz auf Glas
6. Teardrop (kommt noch)
7. Daughter of Smoke and Bone
8. Und der Preis ist dein Leben
9. No & ich
10. Dahin ist aller Glanz



Thema nächste Woche:
Nenne 10 Quellen, bei denen du dich über Bücher informierst
(bitte keine Nennung von Blogs, sondern Plattformen, FB Gruppen, Verlage, Booktuber, Zeitschriften etc.)


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