20. Mai 2015

[Rezension] Einfach. Für dich.


Titel: Einfach. Für dich.
Autor: Tammara Webber
Verlag: blanvalet
Genre: New Adult
Seiten:

Einband: Paperback
Preis: 8,99 €
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Ich danke dem blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar!
Früher war Landon Maxfields Leben perfekt. Vor ihm lag eine wunderbare Zukunft – bis eine Tragödie seine Familie zerstörte. Seitdem hat er vor allem eines verloren: die Hoffnung.

Doch als er am College Jacqueline begegnet, wünscht er sich plötzlich, immer für sie da zu sein. Auch wenn er damit alle Regeln bricht, verliebt er sich in sie. Und er weiß: Um mit Jacqueline zusammenzusein würde er alles wagen – sogar der Vergangenheit ins Auge zu sehen …

Nachdem ich von dem ersten Teil der Reihe total begeistert war, war ich nun auf die Sicht von Landon sehr gespannt.

Landon war mir ja schon im ersten Teil überaus sympathisch und auch in diesem Buch wurde ich nicht enttäuscht. Er ist ein Typ, dem die Frauen vertrauen. Er ist kein aggressiver Kerl und schon gar kein Bad Boy. Das macht ihn in diesem Genre schon mal ziemlich einzigartig.

Da die Geschichte ja schon bekannt ist, konzentriert sich Tammara Webber in diesem Teil eher auf Landons Gefühlswelt und seine Vergangenheit. Ich hatte ihn eher selbstbewusst in Erinnerung und das er mit beiden Beinen im Leben steht. Doch hinter dem lieben Kerl steckt noch so viel mehr. Auf ihn trifft wohl das Sprichwort "Stille Wasser sind tief" perfekt zu.

Manchmal war es mir ein wenig zu viel aus Landons Vergangenheit und zu wenig Jacqueline und Landon. Denn die beiden haben nun mal den Erfolg des ersten Teils zu verantworten und in "Einfach. Für dich." war es mir dann irgendwie zu unromantisch.

Ich weiß nicht, ob dieses Buch unbedingt notwendig war, aber mich hat es gut unterhalten und Landon ist und bleibt der sympathischste Mann in dem New-Adult-Genre.

Das Rad wurde jetzt mit diesem Buch nicht neu erfunden. Man kennt die Geschichte halt schon, aber trotzdem erfährt man noch ein paar neue Dinge über Landon. Und auch wenn alles bekannt war, habe ich das Buch trotzdem sehr genossen.

4 von 5

2. Einfach. Für dich.

18. Mai 2015

[Rezension] Die letzten Tage von Rabbit Hayes (Hörbuch)

Titel: Die letzten Tage von Rabbit Hayes
Autor: Anna McPartlin
Verlag: Random House Audio
Genre: Belletristik
Laufzeit: 384 Minuten

5 Audio-CDs
Preis: 11,99 €
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Ich danke Random House Audio für das Rezensionsexemplar!


Stell dir vor, du hast nur noch neun Tage. Neun Tage, um über die Flüche deiner Mutter zu lachen. Um die Hand deines Vaters zu halten. Und deiner Schwester durch ihr Familienchaos zu helfen. Um deinem Bruder den Weg zurück in die Familie zu bahnen. Um Abschied zu nehmen von deiner Tochter, die noch nicht weiß, dass du nun gehen wirst ...

Die Geschichte von Rabbit Hayes: ungeheuer traurig. Ungeheuer tröstlich.

Krebsbücher gibt es viele und 90 % der Bücher schaffen es, mich zum Weinen zu bringen. "Die letzten Tage von Rabbit Hayes" wird schon als "ungeheures trauriges und tröstliches" Buch angekündigt. Die Erwartungen waren also entsprechend hoch.

Den Anfang fand ich auch gar nicht so schlecht. Man lernt die Familie der krebskranken Rabbit Hayes kennen und zunächst war ich von dem starken Zusammenhalt und der Kraft aller Beteiligten beeindruckt. Und auch wenn ihre Tochter um Teenageralter etwas naiv mit der Krankheit umgeht, scheint doch alles relativ "normal" zu sein. Doch dann tauchten Dinge in der Geschichte auf, die mich sehr gestört und fast aufgeregt haben.

Es begann mit den regelmäßigen Rückblicken in die Jugendzeit von Rabbit Hayes. Unter anderem erfährt man von ihrer großen Liebe, die kein schönes Ende nimmt. Man hat also das Drama in der Vergangenheit und das gegenwärtige Drama. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass die Autorin mit aller Macht ihre Leser zum Weinen bringen will. Krebs reichte ihr als Krankheit nicht aus und so wurde in die Geschichte noch ein andere todbringende Krankheit untergebracht, die überhaupt nicht hätte sein müssen.

Das hätte alles ganz anders ausgesehen können, wenn zum Beispiel der Vater von Rabbits Tochter nochmal aufgetaucht wäre und wenn dieser ihre große Liebe aus der Vergangenheit gewesen wäre. Das wäre so ein kleines Happy End im ganzen Drama gewesen und das hätte mich auch getröstet und berührt.

Insgesamt war "Die letzten Tage von Rabbit Hayes" kein Buch über Rabbit Hayes, denn die hatte nur wenige Auftritte. Es war mehr eine Geschichte darüber, wie eine Familie mit dieser schweren Situation umgeht. Da ich von der Hälfte der Angehörigen mehr als genervt war, musste ich mich echt zwingen, dass Buch zu Ende zu hören.

Noch ein Satz zur Sprecherin: Nina Petri hat das Buch sehr gut gelesen. Ich fand ihre Stimme sehr angenehm und habe ihr auch gerne zugehört.

Mich konnte das Buch einfach nicht berühren. Ich hatte durchgehend das Gefühl, dass Anna McPartlin als einziges Ziel hatte, alle Leser mit aller Macht zum Weinen zu bringen. Die Geschichte hat stark angefangen, aber die Stimmung wurde durch absurde Aktionen der Familienmitglieder und immer wiederkehrenden Rückblenden in Rabbit`s Vergangenheit zerstört.

2 von 5

15. Mai 2015

[Rezension] Der Psychiater


Titel: Der Psychiater
Autor: John Katzenbach
Verlag: Droemer
Genre: Thriller
Seiten: 576

Einband: Hardcover
Preis: 19,95 €
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Ich danke dem Droemer Verlag für das Rezensionsexemplar!
Timothy Warner, Spitzname »Moth«, studiert Geschichte an der University of Miami - und er hat ein massives Drogenproblem. Jetzt ist er seit hundert Tagen »clean«, doch das hat er nur mit Hilfe seines Onkels Ed geschafft, eines prominenten Psychiaters und so etwas wie Moths Rettungsanker.

Als Ed tot in seiner Praxis aufgefunden wird, stürzt Moth ins Bodenlose. Niemals war dies Selbstmord, auch wenn die Polizei noch so sehr davon überzeugt ist. Moths neue Aufgabe im Leben wird es, den Mörder zu stellen.

Seine Nachforschungen führen ihn zu dem pensionierten Psychiatrieprofessor Jeremy Hogan, der seit einiger Zeit anonyme Drohanrufe bekommt. Ein unbekannter »Student Nr. 5« kündigt an, ihn umbringen zu wollen. Jedes Mal eröffnet er seinen Anruf mit der Frage: »Wessen Schuld ist es?« Es scheint, als wolle er Rache nehmen für ein Unrecht, das ihm vor Jahren während seines Studiums angetan wurde ...

Die einzigen Thriller die für mich ein Must-Read sind, sind die von John Katzenbach. Ich habe aus dem Genre noch nicht viel gelesen und ich kann diese "umso blutiger, desto besser" nicht ganz nachvollziehen. Von Katzenbach habe ich bisher fast alles gelesen und mich haben die Bücher immer sehr gut unterhalten. Und auch in "Der Psychiater" zeigt John Katzenbach wieder was er kann: einen intelligenten, bis zum Schluss spannenden Thriller schreiben.

Mit Moth hat Katzenbach einen kompletten Antihelden ins Rennen geschickt. Moth ist ein junger Mann, der gegen seine Alkoholsucht ankämpft und dabei regelmäßig Unterstützung in einer Selbsthilfegruppe und bei seinem Onkel Ed sucht. Von Ed erfährt man nicht sehr viel und auch die enge Verbindung der beiden wird erst deutlich, als Ed plötzlich tot in seiner Praxis aufgefunden wird.

Das Moth nicht alleine den Mörder finden will, sondern seine Ex-Freundin um Hilfe bittet, hat der Geschichte gut getan, da auch aus ihrer Sicht geschrieben wurde. Ihre Geschichte hat dem Buch dann einen kleinen emotionalen Touch gegeben.

An sich ist der Verlauf der Geschichte nicht besonders aufregend oder einzigartig. Ich mag aber diesen intelligenten und nicht zu hastigen Erzählstil von John Katzenbach. Ich hatte nicht das Gefühl, dass er die Aufklärung erst unnötig in die Länge zieht, um dann am Ende alles auf einmal auf den Leser einprasseln zu lassen.

"Der Psychiater" ist ein spannender Thriller, der nicht unbedingt mit außergewöhnlich brutalen Morden oder besonders überraschenden Verlauf punktet, sondern mit nüchternem Erzählstil und interessanten Charakteren.

4 von 5

5. Mai 2015

[Rezension] Gefühltes Deutschland


Titel: Gefühltes Deutschland
Autor: Katja Berlin
Verlag: Ullstein
Genre: Sachbuch - Humor
Seiten: 176

Einband: Paperback
Preis: 9,99€
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Ich danke dem Ullstein Verlag für das Rezensionsexemplar!


Gefühlt weiß jeder, die wahre deutsche Teilung verläuft zwischen Aldi Nord und Aldi Süd. Und es gibt nur drei Klimazonen in Deutschland: den zu kalten Norden, die zu nasse Mitte und den zu heißen Süden.

Nach ihren Bestsellererfolgen "Was wir tun, wenn der Aufzug nicht kommt" und "Was wir tun, wenn es an der Haustür klingelt" zeigt Katja Berlin in Grafiken, wie Deutschland wirklich ist. Die abgebildeten Vorurteile, gefühlten Wahrheiten und Meinungen sind zu mindestens 70 Prozent interessant, zu 90 Prozent überwiegend witzig und zu hundert Prozent wahr (Mehrfachnennungen möglich).

Von Katja Berlin habe ich bereits  "Was wir tun, wenn der Aufzug nicht kommt" und "Was wir tun, wenn es an der Haustür klingelt" im Regal stehen und diese beiden Bücher liebe ich sehr, weil ich beim Lesen/Angucken Tränen lachen kann.

In dem neusten Buch "Gefühltes Deutschland" geht es nicht um das persönliche Leben, sondern um uns Deutsche. Dabei werden alle Klischees bedient und wie es immer so ist, findet man in 99% der Grafiken ein Fünkchen Wahrheit.

Übrigens kann ich dieses Buch sehr als Geschenk empfehlen. Jeder zwischen 13 und 99 Jahren wird seinen Spaß mit den Grafiken haben, die man nicht immer ganz ernst nehmen sollte.

Das wäre vielleicht eine wichtige Anmerkung: Menschen, die da keinen Spaß verstehen und gleich die Diskrimierungskeule rausholen, sollten von dem Buch besser die Finger lassen! Klischees werden hier überspitzt dargestellt und gerade das macht das Buch nun mal so lustig. Beleidigt wird hier aber niemand.

Ich fand die Grafiken sehr abwechslungsreich, aber die Kategorie "Sätze, die [...] nicht sagen" fand ich nicht so witzig und irgendwie auch unpassend. Zum Glück findet man diese nicht allzu oft.

"Gefühltes Deutschland" ist voller deutscher Klischees und daher auch so amüsant. Das Buch ist für alle Altersgruppen geeignet und bietet viel Abwechslung. Eine tolle Geschenkidee!

4 von 5

3. Mai 2015

Monatsrückblick April 2015


Mit 26 Büchern im April bin ich wieder sehr zufrieden. Meine Reise durch die Bücher von Erich Kästner geht weiter und ich bin schon ein bisschen traurig, dass ich nur noch 2 Geschichten vor mir habe. Ich liebe seine Kinderbücher!

Ansonsten habe ich ENDLICH "Stolz und Vorurteil" durchgelesen und ich fand es furchtbar. Ich danke den Mädels in der Leserunde, die mich immer wieder zum Weiterlesen motiviert haben, aber nö, das war nicht mein Buch.


Highlight: Together Forever - Total verliebt
Überraschung: Driven 03 - Geliebt
Flop: Stolz und Vorurteil
Enttäuschung: Nightmares - Die Schrecken der Nacht


♥♥♥♥♥
Pünktchen und Anton
Pretty Guardian Sailor Moon, Band 1
Pretty Guardian Sailor Moon, Band 2
L-DK 06
Frisch geküsst, ist halb gewonnen
Together Forever - Total verliebt
Das fliegende Klassenzimmer
Der kleine Mann
Der 35. Mai
Das doppelte Lottchen

♥♥♥♥
Einfach. Für dich.

Der Psychiater
Pretty Guardian Sailor Moon, Band 3
Gefühltes Deutschland
Ashes 1: Brennendes Herz
Wer zuletzt küsst, küsst am längste
Reden ist Silber, Küssen ist Gold
Driven 03 - Geliebt

♥♥♥

Nick & Norah: Soundtrack einer Liebe
Love Letters to the Dead
Der kleine Mann und die kleine Miss
L-DK 05
Küßchen Küßchen!
Nightmares - Die Schrecken der Nacht

♥♥
Stolz und Vorurteil
If You Stay - Füreinander bestimmt


In Zahlen:
  • Gelesen: 26
  • In Seiten: 7.999
  • Gelesene Seiten am Tag: 266,63
  • Ø-Bewertung: 4,0 ✿
  • Aktueller SuB: 69 (Vormonat: 68 - Jahresanfang: 77)



2. Mai 2015

[Rezension] Love Letters to the Dead



Titel: Love Letters to the Dead
Autor: Ava Dellaira
Verlag: cbt
Genre: Young Adult
Seiten: 416

Einband: Hardcover
Preis: 17,99€
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Ich danke dem cbt Verlag für das Rezensionsexemplar!

Es beginnt mit einem Brief. Laurel soll für ihren Englischunterricht an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Sie wählt Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer Schwester May, die ebenfalls viel zu früh starb. Aus dem ersten Brief wird eine lange Unterhaltung mit toten Berühmtheiten wie Janis Joplin, Amy Winehouse und Heath Ledger. Denn die Toten verstehen Laurel besser als die Lebenden.

Laurel erzählt ihnen von der neuen Schule, ihren neuen Freunden und Sky, ihrer großen Liebe. Doch erst, als sie die Wahrheit über sich und ihre Schwester May offenbart, findet sie den Weg zurück ins Leben und kann einen letzten Brief an May schreiben …

Auf dieses Buch war ich sehr gespannt. Das Cover hat mich sofort angesprochen und auch der Inhalt klang mal nicht nach einer Geschichte, die man bereits 100 mal gelesen hat.

Letztendlich wurde ich aber gerade in diesem Punkt ein wenig enttäuscht. Letztendlich ist "Love Letters to the Dead" doch nur ein typisches Jugendbuch und daher auch ein wenig vorhersehbar. Nicht falsch verstehen: Ich mag diese Geschichten trotzdem, nur die Einzigartigkeit fehlt.

Mir fehlte auch oft der Sinn hinter den Briefen. Also es war mir nicht immer klar, warum Laurel eine Geschichte aus ihrer Vergangenheit gerade diesem verstorbenen Prominenten schreibt. Manchmal wird man darüber aufgeklärt mit Sätzen wie "Ich schreibe dir, weil du so mutig warst", aber meistens gibt es keine Verbindung und das hat mich gestört.

Eine Kleinigkeit, die mich immer wieder vom Lesen abgehalten war, dass ich einige Promis nicht kannte. Dann musste ich erstmal das Buch bei Seite legen und die Berühmtheit googeln. Und wenn Laurel dieser Person nach 50 Seiten erneut einen Brief schreibt, habe ich wieder alles vergessen und konnte erneut googeln. Das muss ich aber wohl eher meiner Allgemeinbildung zuschreiben und nicht Ava Dellaira.

Von diesen Schönheitsfehlern mal abgesehen, hat mir die Geschichte, die Laurel auf den knapp 400 Seiten erzählt, gut gefallen. Dadurch, dass es ein Geheimnis zu lüften gibt, wird man praktisch gezwungen das Buch immer weiterzulesen und möglichst keine Pausen einzulegen. Die Geschichte ist auch nicht sonderlich kompliziert und daher schnell zu lesen.

Laurel macht eine kleine Wandlung durch und es ist schön zu sehen, in welche Richtung die geht. Manchmal scheint Laurel ein wenig naiv und sehr unsicher, aber am Ende erfährt man dann auch, warum. Trotzdem fand ich Laurel sympathisch.

"Love Letters to the Dead" ist leider kein Buch, dass mich sehr überrascht hat. Die Geschichte ist dennoch nett und so geschrieben, dass man sie schnell lesen kann. Mich hat es jedoch sehr gestört, dass zwischen den Briefen und den VIPs keine Verbindung besteht.

3 von 5

15. April 2015

[Rezension] Together Forever - Total verliebt (Band 1)


Titel: Together Forever: Total verliebt
Autor: Monica Murphy
Verlag: Heyne
Genre: New Adult
Seiten: 272

Einband: Paperback
Preis: 8,99€
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Ich danke dem Heyne Verlag für das Rezensionsexemplar!
Ich bin die Freundin von Drew Callahan, College-Football-Legende und Traumtyp. Er ist schön, lieb – und trägt noch mehr Geheimnisse mit sich herum als ich.

Er hat mich zu einem Teil seines Lebens gemacht, in dem alles nur Schein ist und jeder mich irgendwie hasst. Und wie es aussieht, will ihn jede haben. Aber er hat nur eins im Kopf: mich. Ich weiß nicht, was ich noch glauben soll. Das Einzige, was ich weiß: Drew braucht mich. Und ich will für ihn da sein. Für immer.

Ich hatte schon länger die Bewertungen zu dem englischen Buch "One Week Girlfriend" verfolgt und so gehofft, dass es auch in Deutschland erscheinen wird und tadaaaah: Hier ist es!

Zwei unterschiedliche Menschen mit vielen Vorurteilen für den jeweils anderen treffen aufeinander. Das bietet eine Menge Zündstoff, wer jetzt aber glaubt, dass die beiden Protagonisten sich ununterbrochen anzicken und kleine Machtkämpfe ausführen, der irrt. Ich fand es sehr erfrischend, dass es mal nicht um einen leicht aggressiven Bad-Boy oder ein verunsichertes, schüchternes Mädchen geht. Drew und Fable sind trotz der Unterschiede sehr niedlich zusammen. Zwischen den beiden stimmt die Chemie.

Ich mochte es, dass sich Drew und Fable sich langsam annähern und nicht gleich in der ersten Nacht miteinander wilden Sex haben. Inzwischen ist das leider gang und gäbe und vielleicht ist es mir deswegen besonders positiv in Erinnerung geblieben. Eine zarte Bande entwickelt sich zwischen den beiden, auf die man nur neidisch sein kann.

Das heißt aber nicht, dass es keine Geheimnisse zwischen den beiden gibt und gerade diese halten die Spannung bis zum Ende aufrecht. Die Auflösung ist dann schockierend und hat mich fassungslos gemacht, sowie zu Tränen gerührt.

Etwas gemein ist das abrupte Ende des Buches. Ich hätte noch ewig weiterlesen können, aber jetzt muss ich (und ihr auch) bis Juni warten. Die Geschichte von Drew und Fable macht nämlich absolut süchtig. Ich bin das Buch ohne Erwartungen angegangen und konnte es nicht eine Sekunde weglegen.

Ich bin von Monica Murphys "Forever Together" total begeistert. Diese Reihe macht süchtig! Vor allem die Chemie zwischen Drew und Fable ist einzigartig. Für mich sind die beiden jetzt schon das Bücher-Traumpaar 2015.



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